Schroffenpass – ein Muss für Extremsportler

Um sich vom täglichen Stress zu erholen, üben wir Verbraucher die unterschiedlichsten Sportarten aus. Für manche kann es dabei nicht anspruchsvoll genug sein. Deshalb steht der Schroffenpass immer mehr als Ausflugsziel ganz oben auf der Wunschliste. Um den Gebirgspass Schroffenpass erkunden zu können, ist eine Reise an die Grenze zwischen Österreich und Deutschland notwendig. Auf einer Höhe von 1688 Metern verbindet der Gebirgspass, der in den Allgäuer Alpen liegt, Warth in Österreich und Oberstdorf in Deutschland. Die Verbindung ist durch einen schmalen Pfad gewährleistet. Dadurch können nur Wanderer oder Mountainbiker den Schroffenpass in Anspruch nehmen. Um dabei jeden Fleck genau zu inspizieren, werden spezielle Touren angeboten. Besonders gut können die Ausflügler den Gebirgspass über das Rappenalptal erreichen. Besonders schön bei einer Wanderung über den Schroffenpass ist, dass über die komplette Strecke Absturzhilfen integriert sind. Das bedeutet, der Wanderer kann sich an besonders exponierten Stellen an einem Handlauf festhalten. Damit nicht genug. Sofern das Frühjahr angebrochen ist, wird an kniffliegen Stellen eine Aluleiter angebracht. Diese hat die Aufgabe eine circa zwei Meter große Lücke im Pass zu schließen. Des Weiteren kommen kleine Tritte zum Einsatz, um andere Lücken zu überwinden. Durch die Maßnahmen können sich Wanderer sicher sein, dass sie den Schroffenpass erfolgreich überqueren. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Wanderer schwindelfrei sein sollten. Darüber hinaus ist die Überquerung von dem Gebirgspass für Mountainbiker ein sehr wichtiger Pass bei einer Alpenüberquerung. Das liegt daran, weil die Heckmair Route sehr beliebt und anspruchsvoll zu gleich ist. Der Ursprung vom Schroffenpass geht bis ins Jahr 1795 zurück. In der damaligen Zeit wurde der Pass als Säumerpfad angelegt, leider wurde dieser im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört.

Auffahrt zum Schroffenpass