Eine Radreise auf der Via Claudia Augusta

Eine Radreise auf der Via Claudia Augusta ist wunderschön und bietet sich bei tollem Wetter an. Einige haben Kenntnis davon, aber andere wissen nicht, dass die Via Claudia Augusta eine sehr wichtige Verbindungsstraße war, die den süddeutschen Raum mit Norditalien verbunden hat. Die Via Claudia Augusta zu befahren, bietet sich jederzeit an. Man sollte nur ausreichend Zeit mitnehmen, um diese Strecke in Angriff zu nehmen. Wichtig dafür ist, dass auch nichts für die Reise vergessen wird. Dennoch kann das zu einem Erlebnis der besonderen Art werden. Man wird nicht nur Land und Leute besser kennen lernen, sondern kann auch grenzübertretend nach Italien reisen, wo einen wunderschönes Wetter und ein perfektes Ambiente erwarten kann. Darum sollte man auch Hotelzimmer mieten.

Wo gehts lang
Zunächst beginnt man die Reise bei den Burghöfen in Kastell Submuntorium. Dieses befindet sich südlich von Mertingen in der Nähe der Donau. Entlang der Donau geht es dann weiter entlang des Lechs, wo man auch über die Hauptstraße nach Raetia, einer römischen Provinz gelangt. Die Strecke führt durch einige interessante und geschichtsträchtige Orte, sodass ein Verweilen immer lohnt. Es macht Spaß, dort entlang zu fahren und alles besser kennen zu lernen. Man kann erleben, wie sich das Klima verändert und das ist immer eine Reise wert.

Die Vorbereitung
Natürlich ist es wichtig, sich auf eine solche Radreise immer gut vor zu bereiten. Wer das erledigt, der wird anschließend auch keine bösen Überraschungen erleben. Die Via Claudia Augusta ist spannend und wird lohnenswert sein. Die Vorbereitungen lassen sich in der Regel einfach durchführen. Man sollte immer ausreichend Proviant mitnehmen und dann wird auch nichts schief gehen. Eine solche Tour kann mit der Partnerin oder dem Partner geplant werden. Dabei wird es recht romantisch zugehen.

Erste Etappe einer Radreise auf der Via Claudia Augusta